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Die Geschichte des Akkordeons - eine große Karriere

Die Entwicklung der Harmonika-Instrumente geht auf ein in der Zeit um 2.700 v. Chr. entstandenes Instrument namens „Sheng“ (= chin. Mundorgel) zurück.

Das Prinzip der frei schwingenden Tonzunge verbindet das Sheng und das Akkordeon.

In einer ersten Abbildung in seiner Schrift „Harmonicarum Libri“, zeigte Marin Mersenne das Prinzip der durchschlagenden Tonzunge.

Etwa ab 1750 begann man in Europa mit den ersten Versuchen, Instrumente mit frei schwingenden Tonzungen zu bauen.

1823 erhielt Cyrill Demian in Wien ein Patent für ein Instrument, das er „Accordion“ nannte.

Adolph Eduard Herold brachte 1852 ein Akkordeon mit in seine Heimatstadt Klingenthal.

Bald darauf wurde dieses Instrument in Klingenthal gebaut und man hatte schnell Erfolg damit.

1860 wurden bereits über 20.000 Akkordeons gebaut und 1862 existierten in Klingenthal 20 Fabriken mit 350 Arbeitern.

Heute besteht ein Akkordeon aus durchschnittlich 2.500 Teilen, davon über 700 unterschiedlich.

Mehr als 5.000 Arbeitsgänge, hohes Fachwissen und handwerkliches Geschick der Mitarbeiter sind erforderlich, um ein wohlklingendes, qualitativ hochwertiges Akkordeon zu fertigen.